Bilderwelten
Bilderwelten

Im oben laufenden Bilderband findet sich eine Werkgruppe mit neuen Bildern, die ich für die Oktoberausstellung 2018 im Kurhaus in Freiamt zusammengestellt habe. Es sind Bilder gemalt mit Eitempera, Tusche und Acrylfarben, sowie Collagen und Monotypien.

Es sind abstrakte Bilder aus den drei vergangenen Jahren. Am 30. September war die Vernissage.

 

 

 

 

Ich lade Sie ein zu einem Rundgang durch meine Bilder, Geschichten und Gedichte.

 

Wenn Ihnen meine Werke gefallen, so können Sie mich gerne unter h.e.m.bauer@t-online.de kontakten.

Hereinspaziert!

Das war richtig viel Arbeit! Ich musste circa 120 Bilder für den Planetariumshimmel zeichnen und bemalen.

Die Geschichte in Dialogform stammt ebenfalls von mir.

Für das Planetarium in Freiburg mussten eine Reihe von Freunden und Bekannten antreten, um die einzelnen Rollen mit Leben zu füllen.

Am 1. Oktober 2017 wird es um 15 Uhr eine 2. Premiere für die Geschichte von Funkel im Planetarium geben, jetzt mit der neusten Technik präsentiert.

Ein wunderschönes Lese- und Vorlesebuch für Kinder, die selber gerne Geschichten schreiben. Mit seinen farbigen Kollagen regt es zum Gestalten an. Die 1. Auflage ist fast vergriffen. Einige Exemplare sind noch über den Förderverein des Elztalmuseums erhältlich.

In diesem besonderen Museumsführer zeigt uns Kalli, der Kobold, die kunterbunte Orgelwelt des Waldkircher Elztalmuseums. Märchenhafte Geschichten und Rätselseiten, sowie Wissenswertes über die Traditionen des Elztales machen es zu einem liebenswerten Führer für Jung und Alt. Das Buch wird im Museums-Shop verkauft.

Hier finden Sie Geschichten, Gedichte, Lieder, Bräuche und Rezepte rund um das Weihnachtsfest, sowie Texte aus den Partnerstädten von Waldkirch. Meine Geschichte "Wie es kam, dass der Weihnachtsmann nicht mehr lesen konnte" ist ebenfalls hier abgedruckt. Es gibt noch einige Exemplare, die über den Förderverein des Elztalmuseums zu erwerben sind. Besonders stolz bin ich darauf, dass ich hier zum ersten Mal in meinem Leben am Computer das Layout zu einem Buch entwickelt und durchgeführt habe. Es war spannend und sehr zeitintensiv, dieses Neuland zu betreten.

WALDKIRCH SAGENHAFT ist der Titel eines neuen Buches, das im Herbst 2014 fertig gestellt wurde. Zwei Jahre lang haben Ursula Querfurth und ich gemeinsam mit Kindern der Schwarzenberg - Schule die Grundlagen für Texte und Illustrationen geschaffen.

In einem Fototeil werden die Schauplätze der Sagen von meinem Mann Stefan Bauer präsentiert. Barbara und Thomas Kern, sowie Bernd Wintermantel liefern historische Beiträge zum Projekt. Das Layout des Buches habe ich gemacht.

Nun ist es fertig und hat die Druckerei Burger in Waldkirch bereits verlassen!

Das Buch kostet 14.50 €. Verkaufsstellen sind das Elztalmuseum und die Buchhandlung Augustiniok.

Fünf Märchen aus der Schwarzwaldheimat umfasst dieses neue Geschichtenbuch, alle im Laufe der letzten 10 Jahre entstanden. Gerne hätte ich dafür einen Verleger gefunden, doch bisher zeichnet sich noch nicht ab, dass dieses Projekt realisiert werden kann. Alle Geschichten und Bilder sind fertig, auch das Layout des gesamten Buches ist fertig, das nun vorerst in der Schublade liegt. Ich habe es einmal optimistisch mit der Jahreszahl 2018 versehen.

Mein Interesse für Kunst besteht seit meiner Jugend. Doch es war ein langer Weg zu meiner aktuellen Produktion. Erst nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben als Lehrerin fand ich Zeit und neue Freude am Illustrieren und Zeichnen. Ich bin eine Lernende, eine immerwährende Autodidaktin.

Seit 2009 entstanden über 40 von mir illustrierte Kindergeschichten.

Für das Planetarium Freiburg schrieb und illustrierte ich das Weltallmärchen "Wo steckt Funkel".                                                                                                                           Seit einigen Jahren engagiere ich mich im Vorstand des Fördervereins Elztalmuseum für das Museum.                                                                                                 Ich arbeitete an einigen lokalen Publikationen mit.

2012 stellte ich erstmals Illustrationen im Rahmen der Waldkircher Kulturwochen aus,und im März 2013 zeigte ich meine neuen Bilder unter dem Titel "Ansichtssache" im Foyer der Waldkircher Volksbank.

Im September 2013 zeigte ich einige meiner Bilder bei der Ausstellung "Offene Kunsträume" im Elztalmuseum Waldkirch und bei den "Offenen Ateliers" in der Fabrik Sonntag.

 

Mein Motto ist "Wann, wenn nicht jetzt?"

 

Im Februar 2014 konnte man meine Ausstellung "Nachgespürt" im Kurhaus in Freiamt besichtigen. Sie ist nun Vergangenheit, und ich arbeite an neuen Bildern.

 

Es macht mich glücklich, zu malen und zu experimentieren.

Das Schreiben begleitet mich weiter. Seit dem Frühjahr 2013 schreibe ich Gedichte zu meinen Bildern.

Seit Juli 2014 arbeite ich im Vorstand des Georg Scholz Hauses und in dessen  künstlerischem Beirat mit.

 

Der Anfang für eine Kooperation mit Schulen und dem Georg Scholz Haus Kunstforum 2015  ist gemacht, und wir haben mit dem Gymnasium anlässlich der  Ausstellung Robert Würth und Beate Spitzmüller zwei Workshops abgehalten. 

 

Bei all den neuen Ideen soll auch die eigene Kunst nicht zu kurz kommen!

Seit Oktober stelle ich  für fünf Monate circa 25 neue Bilder in der Waldkircher Praxis Schwab/ Schmieder aus, in der seit diesem Frühjahr erstmals in den schönen, modernen Räumen Ausstellungsmöglichkeiten bestehen.

Es war eine schöne Ausstellung. Seit gestern gehört sie der Vergangenheit an.

Nun bin ich auf der Suche nach einer neuen Ausstellungsmöglichkeit.

 

An den Waldkircher Kulturwochen vom 10. bis 26. Oktober 2014 beteiligte ich mich  mit dem Beitrag "Verdichtete Zeit". Dabei wurden eigene Gedichte zum Thema Zeit Bildern und Musik gegenübergestellt. Ebenso zeigte ich Bilder und Gedichte in Werk 2 der Firma Faller bei "Installationen + Ausstellung" von Felicitas Adobatti, Tamera Oswald, und Viola Schulz-Matusch.

 

Im November 2014 las ich in der Waldkircher Stadtbibliothek aus meiner Kindergeschichte "Das Geheimnis der drei Schlüssel" vor. Vier Schulklassen der Kastelbergschule waren meine Zuhörer. Am 16. Januar " fand nochmals eine Lesung vor Schülerinnen und Schülern statt.

Eine weitere Gedichtelesung werde ich am 6. Februar 2015 um 20 Uhr im Georg Scholz Haus abhalten.

Das ist nun alles bereits Schnee von gestern.

Im Herbst 2015 habe ich in der Waldkircher Mediathek zweimal meine Geschichte "Spinnette und Leni" vorgelesen. Im Dezember las ich drei meiner Weihnachtsmärchen in der Edelsteinschleiferei Wintermantel vor.

Vom 10. 1. 2016 bis zum 29. 1. 2016 findet meine Ausstellung "Farbenspiel" im Kurhaus in Freiamt statt.

Inzwischen hat die Kooperation zwischen dem Georg Scholz Haus und den Waldkircher Schulen Fahrt aufgenommen.

Insgesamt haben wir im Gerog Scholz Haus 2015 und 2016 dreißig Workshops mit Schulklassen durchgeführt und haben für 2017 bereits fünf neue Anmeldungen.

 

Vom 24. Juni bis zum 10 Juli zeigte ich  Bilder bei eine Ausstellung von Waldkircher und Schlettstädter Künstlern.

 

Im Juli 2016 fand eine Ausstellung der Mitgliederkünstler/innen im GSH statt, bei deren Organisation ich mitarbeitete. Sie trug den Titel "Fokus Wandel". 

Im Rahmen des Begleitprogrammes dieser Ausstellung hielt ich eine Matinée-Lesung mit meinen Gedichten zum Thema "Wandel" ab. Begleitet wurde ich dabei von Rainer Wahl auf dem Saxophon.

 

 

Und nun führe ich Sie ein wenig herum.

Über die Kooperation mit Schulen und unsere Workshops erfahren Sie mehr unter www.georg-scholz-haus.de

 

Besuch aus der Kastelbergschule am 13. Mai 2016

Heute haben wir im Georg Scholz Haus ein neues Projekt mit deutschen Kindern und Kindern mit Migrationshintergrund begonnen.Die  Annäherung an die Geschichte von "Bernhard und Charlotte" fand mit allen Sinnen statt: Hören, Sehen, Fühlen, Darstellen und Malen. Auch der Geschmackssinn kam bei leckerem Hefezopf und Apfelsaft nicht zu kurz.

Verwandlung einen Schülerin in die Seeanemone Charlotte
Noch ein Knoten und fertig ist die Verkleidung!
Theaterspielen macht allen Beteiligten Spaß.
Die schönen Kunstwerke der Kinder werden in der Schule ausgestellt.

Am folgenden Tag ging es mit der vierten Klasse aus Prechtal weiter, ein ganz schön dicht gedrängtes Programm für die "Ehrenamtlichen".

Am Freitag, dem 24. Juni, las ich im Rahmen des neuen Projektes "Kinder von hier und anderswo" mein Märchen "Die Prinzessin mit dem glücklichen Herzen" vor. Wiederum wurde in Verkleidung eine Szene aus der Geschichte gespielt und anschließend wurde eine Gemeinschaftsarbeit durchgeführt. Mit dabei waren Brüni Zinger, Wolfgang Schubert und Stefan Bauer, die alle mithalfen, dass es zwei schöne Begegnungsstunden wurden.

Einzug der königlichen Gesellschaft
Hier entsteht ein Märchenbaum.
Kunsttag im Georg - Scholz - Haus

Am 15. Juli 2016 haben wir erstmals einen Kunsttag für eine Klasse der Kastelbergschule durchgeführt. Die Lehrerinnen Frau Wernet und Frau Balzer kamen zu Kunstbetrachtung und Gestaltung in die auslaufende Ausstellung von Eva Rosenstiel. Es wurde fleißig zugehört, Fragen gestellt und gestaltet. Das Ergebnis waren rundherum schöne Bilder und glückliche Kinder.

Dies war unsere letzte Veranstaltung vor der Sommerpause. Im Herbst geht es mit Verena Fuchs weiter.

Kindervernissage im GeorgScholzHaus -Kunstforum

Am 17. Juli fand die Finissage der Ausstellung von Eva Rosenstiel statt. Zugleich gab es aber das Sommerfest und die Kindervernissage, zu der uns diesmal viele Kinder und Ihre Eltern und Geschwister besuchten. Auf vier großen Stellwänden wurden die Bilder aus den 4 Workshops gezeigt. Dank des schönen Wetters schmückten sie unsere Terrasse ganz prächtig und verstecken auch den Bauzaun der angerenzenden Großbaustelle ein wenig.

Die Kinder freuten sich, ihre Bilder wieder zu entdecken. Einige waren sachkundige Führer/innen durch die Ausstellung und erklärten den Erwachsenen, was sie beim Workshop gelernt hatten. Schön wenn Kunst auf diese Weise lebendig wird!

Am 24. März 2017 ging es mit dem Projekt Kinder von hier und anderswo" weiter. Im Georg Scholz Haus wurde die Geschichte von "Sonnenstrahl und Mondesglanz" mit einer neuen gemischten Gruppe von Zweitklässlern der Kastelbergschule vorgelesen und betrachtet. Im Anschluss wurden dazu Bilder gestaltet.

19 Kinder einer gemischten Gruppe von Zweitklässlern waren erwartungsvoll im GSH erschienen. Nach dem Vorlesen ging es ans Verkleiden und Schauspielern, was allen großen Spaß machte.

Am 24. April veröffentlichte die Badische Zeitung diesen Artikel über die Veranstaltung.

Selina, die Amselmama und Sonnenstrahl Lucia machen miteinander Bekanntschaft.
Die Amselkinder im Nest sind putzmunter.
Dank der Hilfe des Wichtels kann Lucia ihre Mondgeschwister kennenlernen. Sie fliegt durch den Zauberspiegel und wird von den Töchtern des Mondes herzlich umarmt.
Am Schluss das Gemeinschaftsbild mit den schönen Illustrationen zur Geschichte. Dies war nun bereits die 5. Begegnung in dieser Reihe. Am 19. Mai kommt eine weitere Gruppe. Bei diesem Treffen wird die Geschichte "Fuchs Elzbert auf Wanderschaft" gelesen.
Am 19. Mai fand die Begegnung mit einer neuen Gruppe der Kastelbergschule statt. Die Geschichte von Elzbert bereitete allen viel Spaß. Mit Stehgreifspiel und Malen wurde die Begegnung abgerundet.

 

 

Am 21. Februar 2017 fand der 33. Workshop im Georg Scholz Haus statt. Jürgen Meyer-Isenmann erklärte den Kindern aus Kollnau seine Bilder. Gespannt und interessiert betrachteten die Viertklässler die Kunstwerke, und stellten dem Künstler viele kluge Frage

Unser 3. Workshop 2017 am 6. April war sehr vielfältig. Neben Kunstbetrachtungen verkleideten sich die Viertklässler aus Prechtal mit Betttüchern im Stile der Gipsfiguren von Andrea Hess. Diesmal hatten wir den Schwerpunkt auf die Arbeit mit der Rakel gelegt und das Modellieren von kleinen Gipsplastiken. Dabei wurden wir von Andrea Hess mit Rat und Tat unterstützt.

Andrea Hess erklärt den Kindern ihre "Himmelsgefäße".

Hier entstehen die Figuren mit Tapetenkleister und Zeitungspapier umwickelt mit Gipsbinden, eine echte Herausforderung!

Den kleinen Künstlern hat der Vormittag viel Freude bereitet und sie erzählen, dass es ihnen sehr gut ergangen ist mit der modernen Kunst.

Zum Schluss wurde es noch nachdenklich. Die Kinder erfassten den Sinn der Installation von Alexander Schönfeld: Kriege und Kämpfe hören nie auf, kaum sind die Soldaten gefallen, stehen schon wieder neue auf, die dasselbe Schicksal erleiden. So anregend kann moderne Kunst sein, und sie wird auch von jungen Kindern verstanden.

Dieser   Artikel ersdchien am 11. Mai 2017 in der BZ.

Am 15. September 2017 ist es soweit. Die letzte Sonderausstellung im GSH Kunstforum wird eröffnet. Wir zeigen die Schülerarbeiten aus den acht Workshops von 2017. Zugleich gibt es ein schönes Begleitprogramm. Es folgen einige Impressionen von der bereits aufgebauten Ausstellung.

Nach dem Workshop ist vor dem Workshop. Am 23. Oktober 2017 hatten wir den ersten von fünf Workshops in der Ausstellung "Fische und Forscher" von Henning Eichinger. Davon der unten stehende Bericht.

Und hier nun die Ergebnisse unseres 2. Workshops in der Ausstellung am 25. Oktober, an dem uns eine dritte Klasse der Waldkircher Schwarzenberg-Schule besuchte.

Unten drunter bereits unser 3. Workshop mit Zwölftklässlern des GSG Waldkirch.

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Zum dritten Mal habe ich mein "Märchen vom Drachenjungen" am 8. Dezember in der Waldkircher Mediathek vorgelesen. Davon der Bericht in der Badischen Zeitung!

Am 14. November fand die Vernissage in der Sparkasse Waldkirch statt. Es war eine sehr gelungene Veranstaltung, zu der Richard Leibinger (links) und Sparkassendirektor Hugo Ruppenthal maßgeblich beigetragen haben.

Erleichterung darüber, dass alles so wunderbar geklappt hat.

Am 14. November ist es soweit. Nach einem Jahr Malen und Schreiben findet meine Vernissage mit dem Titel "Fremde Heimat, Heimat in der Fremde" in der Sparkasse Waldkirch statt. Darauf freue ich mich sehr.

Cloe Martin, Marianne Schuricht, Helga Bauer, Hennig Eichinger, sowie Drittklässler der Waldkircher Schwarzenberg- Schule vor ihren Kunstwerken bei der Schülervernissage am 26. November 2017

Bei dieser fulminanten Abschiedsfeier vom Georg-Scholz-Haus spielten drei Musikgruppen, eine Performancekünstlerin aus Berlin war angereist, Schreibnachttexte wurden verlesen, und die Schüler-Vernissage fand statt. Wir nahmen aber auch Abschied von zwei wunderbaren Ausstellungen in einer: Stephanie Laeger und Henning Eichinger, zwei sehr sympathischen Künstlern, die unsere letzte Ausstellung 2017 bestritten haben. Alles das in einer fröhlichen Stimmung, allmählich kam Freude auf den "NEUSTART" in den neuen Räumen auf. Hier zwei Kinder aus der Schwarzenbergschule mit ihren Kunstwerken.

Hier ist das Atelier des Workshop-Teams zu sehen, in dem in Zuhunft Erwachsene und Schüler arbeiten werden. Hier hatte ich meine Bilder bei der Ausstellung "Neustart" vom 12. bis 14. Januar ausgestellt, insgesamt 5 Aludibond-Fotocollagen und ein großes Bild in Mischtechnik mit dem Namen "2018" (rechte Seite).

Marianne Schuricht, Wilfried Klausmann, Uli Voigt, Brüni Zinger und ich haben Monotypien, "mit der Schere malen" im Stile von Matisse und Decalcomanie (Abklatschtechnik angeboten.Es gab eine so gute Resonnanz, dass wir in Zukunft einmal pro Ausstellung "Kreativ am Abend-Workshops für Erwachsene" anbieten werden.

Stolz präsentiert die junge Schülerin ihr Werk.

Die vielfältigen Arbeiten von Dietrich Schön boten jede Menge Anregungen zum Selbertun.

Über 30 Erwachsene und Schüler besuchten unsere Sonderausstellung am 3. und 4. März mit den Arbeiten aus 5 Workshops. Für die kommende Ausstellung haben wir schon 3 Workshops fest geplant. Der geräumige große Probenraum im Bürgerhaus bot viel Platz, um die verschiedensten Kunstwerke der Kinder und Erwachsenen auszustellen.

Am 15. juli 2018 stellten wir die Fotoübermalungen im Kunstforum aus.

Auch die Ergebnisse aus den Workshops in der Ausstellung "Reconfigured" waren zu besichtigen.

Hier das erste neue Projekt für 2018

Augenblick mal!

Montage mit Cliparts

 

Wenn Ihnen meine Website zusagt, wäre es schön, wenn Sie diese an Freunde und Bekannte weiterleiten: www.helgabauer.info

Vielen Dank!

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